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Angenommene Besiedlung

Datum Chronikeintrag: 1. Januar 0850

Der nach drei Seiten abfallende Hügelrücken im Tal der Brucht mit fruchtbarem Ackerland in der Verlängerung des Hügelrückens bot gute Voraussetzung für eine Besiedlung. Vor allem die um 1850 auf dem nördlichen Burggelände (Hasengarten) entdeckten, leider nicht näher untersuchten Gräber führten in Verbindung mit dem späteren Kilianspatrozinium der Pfarrkirche von 1324 zu Vermutungen einer frühen Kilianskirche/-kapelle an dieser Stelle in Verbindung mit einem Gutshof als dessen Eigenkirche.

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